Mut zur Farbe - Es kann gewählt werden

10. Januar 2020

Mut zur Farbe - Es kann gewählt werden

Wir kandidieren für den Gemeinderat

Am 9. Dezember beschloss der SPD Ortsverein Rohr und Umgebung auf seiner Aufstellungskonferenz die Kandidatenliste für die Gemeinderatswahlen am 15. März 2020.

In seinem Grußwort brachte Vorsitzender Erwin Dürr seine große Freude zum Ausdruck, für die Kommunalwahlen eine hoch motivierte und kompetente Mannschaft präsentieren zu können.

Klaus Vogel, 2. SPD-Bürgermeister aus Wendelstein, der als Gast die Wahlleitung übernahm, lobte das Engagement und die Strahlkraft des kleinen SPD-Ortsvereines im Landkreis Roth.

Bürgermeister Fröhlich nahm in seiner Ansprache diesen „roten Faden“ auf und erinnerte, dass zur Wahl 2014 die SPD knapp über 30% der Wählerstimmen für sich verbuchen konnte. Sie wurde als stärkste Fraktion, mit sechs Mandaten. Ein Ergebnis, von dem auf Landes- und Bundesebene bei den Genossen nur geträumt werden kann. Denn nüchtern betrachtet muss man klarstellen, dass es die Sozialdemokraten in diesen Zeiten alles andere als leicht haben. Aber leicht ist Politik nie, sonst bräuchte die Gesellschaft sie ja nicht. Soziale Politik muss durch gute Köpfe getragen werden. Fleiß, ein immanentes Interesse am Wohlergehen der Gemeinde, Bürgernähe und Bodenständigkeit sind die Berater unseres Erfolgs.

Und ein Bürgermeister, der sein Gremium durch Zuhören, gute Kommunikation und Kompromissbereitschaft zu einem starken Team macht.

In vier Informationsveranstaltungen seit Juni 2019 und in vielen Einzelgesprächen haben wir versucht, aus allen vier Altgemeinden Frauen und Männer für dieses spannende Ehrenamt zu gewinnen. Wir hätten uns sehr gefreut, auch Kandidat*innen aus der Altgemeinde Gustenfelden zu nominieren. Ein Wunsch war gewesen, auch den Stand der „Urproduktion“, den Bauern aus unserer Gemeinde bei uns vertreten zu sehen. Denn wir wollen die belastende Lage der Landwirtschaft ernst nehmen, zuhören und unsere Bäuerinnen und Bauern zuverlässig unterstützen.

Wir danken für die guten Gespräche und nehmen einfach den Faden 2026 erneut auf.
Wir versprechen ohnehin über die „Kirchtürme hinweg“, grundsätzlich die Belange aller Ortschaften nachhaltig zu vertreten. Wir sind zwischen 22 und 69 Jahre alt, sind Frauen und Männer, sind Arbeiter, Angestellte im öffentlichen Dienst, Beamte, Rentner, Unternehmer und Dienstleister.

Wir werben um Ihre Stimmen!

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